In Zeiten des hohen Importdruckes von billigen
Standardsortimenten will sich ein Hobelwerk neu positionieren auf einem
Gebiet von höherwertigen Spezialsortimenten in kurzen Lieferfristen.
Dafür werden verschiedenste Rohmaterialsortimente benötigt,
die einerseits nicht unbeschränkt zur Verfügung stehen und
die anderseits auftragsbezogen (Just-in-time) – also ohne zu grosse
Sicherheitsreserven - beschafft werden. Entgegen der früheren Praxis,
wo Schadstellen wie Aeste und grössere Harzstellen direkt ausgekappt
wurden, werden heute einerseits bereits schadstellen-ärmere Qualitäten
eingekauft und anderseits die verbleibenden Schadstellen mit dem MiniSpot-Verfahren
ausgeflickt.
Begründung: Bei der Kalkulation aller Materialkosten (Material
+ Beschaffung, Trocknung, Transport, Kosten für Reservebestände,
bereits aufgelaufener Zuschnittaufwand, usw.) ist das Werkstück
bereits zu wertvoll, als dass eine Schadstelle lediglich ausgekappt
werden könnte und entsprechendes Ersatzmaterial aufgearbeitet werden
müsste. Das - qualitativ gute – Ausflicken der bereits kommissionierten
Teile ist daher günstiger.
Weitere Detailinformationen >>
info@minispot.com